![]() |
![]() |
| Sonntag | 17.01.2010 | 17.00 Uhr |
SCHUMANN 2010 QUATUOR MOSAIQUES; WOLFGANG MEYER, Klarinette |
| Sonntag | 14.03.2010 | 17.00 Uhr |
STRADIVARI BENJAMIN SCHMID, Violine; DEJAN LAZIC, Klavier |
| Samstag | 24.04.2010 | 20.00 Uhr |
EINKLANG MOLTO CANTABILE; ANDREAS FELBER, musikalische Leitung |
| Samstag | 19.06.2010 | 17.00 Uhr |
TINO FLAUTINO II JOLANDA STEINER, Erzählerin; MAURICE STEGER, Blockflöte; NAOKI KITAYA, Cembalo |
| Sonntag | 05.09.2010 | 17.00 Uhr |
HEIMSPIEL MARTIN STADTFELD, Klavier; KLENKE QUARTETT |
| Sonntag | 10.10.2010 | 17.00 Uhr |
STRADIVARI COLLECTION DANJULO ISHIZAKA, Violoncello; MARKUS SCHIRMER, Klavier |
| Samstag | 13.11.2010 | 20.00 Uhr |
OUT OF FRAME DAWID JARZINSKI, Klarinette; WIELAND BACHMANN, Kontrabass; ANDREAS HERING, Klavier |
| Samstag | 18.12.2010 | 20.00 Uhr |
BACH ALBRECHT MAYER, Oboe; BERLINER BAROCK SOLISTEN |
| Samstag | 29.01.2011 | 20.00 Uhr |
NEUJAHRSKONZERT FAURÉ QUARTETT |
| Sonntag | 17.01.2010 | 17.00 Uhr Schloss Oranienstein, Schlosskapelle SCHUMANN 2010 JOSEPH HAYDN Streichquartett D-Dur op. 33,6 ROBERT SCHUMANN Streichquartett A-dur op. 41,3 JOHANNES BRAHMS Klarinettenquintett h-moll op. 115 Quatuor Mosaiques ERICH HÖRBARTH, Violine ANDREA BISCHOF, Violine ANITA MITTERER, Viola CHRISTOPHE COIN, Violoncello Wolfgang Meyer Klarinette
![]()
|
Das 1987 gegründete Quatuor Mosaiques wird heute immer wieder als eines der führenden Streichquartette der Gegenwart bezeichnet. Die vier Musiker lernten sich in Nikolaus Harnoncourts Concentus Musicus Wien kennen, wo die Idee geboren wurde, die langjährigen gemeinsamen Erfahrungen der historischen Aufführungspraxis am klassischen Streichquartett zu erproben. Mehrfach wurde das Ensemble – unter anderem für seine Haydn-Einspielungen – mit dem Gramophone Award, einem der bedeutendsten Schallplattenpreise, ausgezeichnet. Das Quartett musiziert regelmäßig in allen europäischen Ländern, ferner in den USA, Australien und Japan und ist bei den wichtigen Festivals, wie Edinburgh, Bath, Salzburg, Styriarte Graz, Schubertiade Schwarzenberg, Luzern, Bremen, Weimar und Oslo, zu Gast. Neben dem eigenen Zyklus im Wiener Konzerthaus unterhält das Quatuor Mosaiques ähnliche Konzertreihen in der Wigmore Hall London, dem Concertgebouw Amsterdam sowie im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie. 2006 folgte das Ensemble einer Einladung nach Spanien, wo es auf den berühmten Stradivari-Instrumenten, die sich im Besitz des spanischen Königshauses befinden, die Streichquartette von Juan Crisóstomo de Arriaga aufführte und anschließend auf CD einspielte. ![]() |
Sonntag | 14.03.2010 | 17.00 Uhr WOLFGANG AMADEUS MOZART
|
“Performances with more interest per bar than most can manage for an entire sonata. It’s terrific Bach playing: challenging, provocative and profoundly musical.”, Gramophone Magazine Im Juni 2007 spielte Benjamin Schmid das Korngold-Violinkonzert in drei Konzerten mit den Wiener Philharmonikern und Seiji Ozawa im Wiener Musikverein. Die Einladung des weltbekannten Orchesters erfolgte unmittelbar nach Benjamin Schmids erfolgreichem Debüt mit den Wiener Philharmonikern bei der Eröffnung der Salzburger Festspiele 2004, bei denen er seit über 20 Jahren ein gern gesehener Gast ist. Geboren in Wien studierte Benjamin Schmid in Salzburg, Wien und am Curtis Institute in Philadelphia. In den Jahren 1985-1992 gewann Benjamin Schmid mehrere großzügige Wettbewerbe: besonders erwähnenswert hierunter der Londoner Carl-Flesch-Wettbewerb 1992, in dem er den Mozart-Preis, den Beethoven-Preis und den Publikumspreis zugleich errang. Benjamin Schmids Repertoire ist ungewöhnlich vielseitig und konzentriert sich neben der konstanten Pflege aller großen Werke für Geige und Orchester auf in Wien entstandene Werke: Mozart, Beethoven, Schubert, Berg, Goldmark, Korngold, Kreisler und Muthspiel nehmen eine zentrale Stellung ein. Schmids Leidenschaft für den Jazz, die sich schon in frühen Jahren bemerkbar machte, spiegelt sich ebenfalls in seinem Tourneeplan wider. Der im kroatischen Zagreb geborene Pianist Dejan Lazic ist in Salzburg aufgewachsen und studierte am dortigen Mozarteum Klavier. Schnell etablierte er sich als „brillanter Pianist und begnadeter Musiker mit vielen Ideen und der Fähigkeit, diese überzeugend darzubieten“ (Gramophone). Die New York Times feierte seinen Auftritt: „...voller Poesie, genauer Phrasierung und mit lebendigen, dynamischen Effekten, die die Musik frisch, spontan und leidenschaftlich erklingen lassen.“ Nach seinem höchst erfolgreichem Rezital beim Edinburgh Festival ergänzte The Scotsman: „Dejan Lazi? glänzt wie ein neuer Stern.“ Mit Klavierabenden und als Solist mit Orchester ist Dejan Lazic bereits auf den großen Bühnen in Europa, Nord- und Südamerika, Asien und Australien aufgetreten und war Gast bei zahlreichen renommierten Festivals. Seine Aufnahmen erscheinen exklusiv bei Channel Classics. Für die Konzerteinspielung von Rachmaninows Klavierkonzert Nr. 2 erhielt Dejan Lazi? den ECHO Klassik 2009. Auch als Komponist ist der vielseitige Künstler tätig. Sein Œuvre umfasst verschiedene Kammermusik- und Orchesterwerke - wie z.B. das Streichquartett op. 9, das er für die Gala zum 70. Geburtstag von Mstislav Rostropowitsch komponierte - und zahlreiche Klavierwerke - u. a. die in der Saison 2007/08 im Concertgebouw Amsterdam uraufgeführten „Kinderszenen – Hommage à Schumann“ op. 15. |
| Samstag | 24.04.2010 | 20.00 Uhr Schloss Oranienstein, Schlosskapelle EINKLANG HUGO WOLF Sechs geistliche Lieder ANTON WEBERN „Entflieht auf leichten Kähnen“, Streichtrio op. 20 / I ERIC WHITACRES “Her Sacred Spirit Soars“, „Five Hebrew Love Songs“, „Leonardo Dreams of his Flying Machine“, „When David Heard“, „Cloudburst“ molto cantabile ANDREAS FELBER musikalische Leitung
![]() |
Mit dem Programm «Einklang» soll anhand dreier bedeutender Komponisten ein musikalischer Bogen über verschiedene Epochen bis hin zur Gegenwart gespannt werden. Beginnend bei Werken von Hugo Wolf und Anton Webern führt molto cantabile den Zuhörer von der Romantik über die Zwölftonmusik zu den zeitgenössischen Klängen Eric Whitacres. Der Amerikaner zählt mit seinen klangvollen Werken zu den zurzeit erfolgreichsten Komponisten für Chormusik. Zu den Höhepunkten des Konzertes zählt sicherlich seine Komposition «Cloudburst», die von einem aufziehenden Gewitter und dem anschließenden Wolkenbruch erzählt. Dabei schnippt der Chor zusätzlich zum Gesang mit den Fingern, klatscht in die Hände – das Publikum wird unweigerlich mitten ins Geschehen katapultiert. Während ein Großteil des Programms a cappella gesungen wird, sollen verschiedene Werke durch kammermusikalische Unterstützung eindringliche Akzente setzen. So wird mit dem Streichtrio Weberns als Kontrast auch ein Stück ganz ohne Chor gespielt. Zu diesem Zweck arbeitet molto cantabile mit verschiedenen jungen Instrumentalisten zusammen.
|
![]() |
|
| Samstag | 19.06.2010 | 17.00 Uhr Schloss Oranienstein, Orangerie TINO FLAUTINO II Die Fortsetzung des Musikmärchens für Kinder ab 5 Jahren Musik RUDOLPH SCHACHER |
Vor einigen Jahren startete Maurice Steger verschiedene Kinderprojekte und schuf den Blockflöte spielenden Prinzen Tino Flautino. Das reizvolle Musikmärchen ist derart beliebt, dass es nun eine Fortsetzung gefunden hat: Der mittlerweile zum König gewordene Tino Flautino würde viel lieber musizieren als regieren. Er übergibt das Zepter seiner Frau und geht wie früher in den Wald, um dem Gesang der Vögel zuzuhören. Ein kleiner Vogel, der ihn mit einer Melodie bezaubert, entführt Tino Flautino in eine sonderbare „Verkehrt-Welt“. Hier leben die „Kling-Klang-Zwerge“, die verzweifelt sind, hat doch ein böses Ungeheuer alle Töne in ihrem Reich gestohlen. Maurice Steger wird als «the world’s leading recorder virtuoso» (The Independent) gefeiert. Er ist gefragter Gast führender historischer Originalklang-Ensembles wie der Akademie für Alte Musik Berlin, The English Concert, Musica Antiqua Köln, Europa Galante oder I Barocchisti. Ebenso intensiv musizierte er mit modernen Orchestern wie den Berliner Barock Solisten, Les Violons du Roy oder dem Brandenburgischen Staatsorchester Frankfurt. Seine CD-Aufnahme der Solokonzerte von Telemann mit der Akademie für Alte Musik Berlin (2006) wurde mit den wichtigsten internationalen Preisen ausgezeichnet. Für sein umfangreiches musikalisches Schaffen erhielt Maurice Steger 2002 den hochdotierten Karajan-Preis des „Eliette von Karajan Kulturfonds“. Jolanda Steiner erzählt seit ihrer Kindheit leidenschaftlich gerne Geschichten und Märchen. Diese Passion hat sie nach ihrer elfjährigen Tätigkeit als Kindergärtnerin zu ihrem zweiten Beruf gemacht. Seit 1984 gestaltet sie Kindersendungen für diverse Rundfunkstationen, und die von ihr live vorgetragenen, musikalisch umrahmten Märchenerzählungen werden inzwischen in der Schweiz, aber auch in Österreich und Deutschland sehr geschätzt. Als Autorin und Produzentin arbeitet sie vorwiegend mit klassischen Orchestern zusammen und hat für ihre Arbeit mehrere Auszeichnungen erhalten. Naoki Kitaya wird in der Presse für sein leidenschaftliches Spiel, seine technische Raffinesse und sein improvisatorisches Talent gelobt. Er spielt als Solist und arbeitet oft mit Künstlern wie Cecilia Bartoli, Giuliano Carmignola, Elizabeth Wallfish, Andrew Manze, James Galway, Reinhard Goebel, Heinz Holliger, Heinrich Schiff, Maurice Steger und Michala Petri zusammen. Sein Continuo ist in verschiedenen barocken Ensembles und Opern-Produktionen äußerst gefragt. Seine Solo-CDs „Louis Couperin“ und die bachschen „Concerti“ sowie seine CD-Aufnahmen mit Maurice Steger (An Italian Ground, An English Collection, La Castella, Portrait, Telemann Sonatas & Trios, Sammartini Sonatas) gewannen mehrere Preise. |
![]() |
|
| Sonntag | 05.09.2010 | 17.00 Uhr Schloss Oranienstein, Schlosskapelle HEIMSPIEL JOHANN SEBASTIAN BACH Partita Nr. 5 G-Dur BWV 829, Partita Nr. 6 e-Moll BWV 830 ROBERT SCHUMANN Klavierquintett op. 44 Martin Stadtfeld Klavier Klenke Quartett ANNEGRET KLENKE Violine BEATE HARTMANN Violine YVONNE UHLEMANN Viola RUTH KALTENHÄUSER Violoncello Bach ist zwar das Alpha und Omega seines Denkens, doch mitnichten das ganze Alphabet. Der junge Deutsche kann noch viel mehr. (Die Zeit)
|
Als Talent der Sonderklasse bezeichnete »Die Zeit« den Pianisten Martin Stadtfeld, der mit 9 Jahren sein Konzertdebüt gab. Johann Sebastian Bach gilt Martin Stadtfelds Leidenschaft, jedoch reicht sein Repertoire von der Musik des Barock bis zu zeitgenössischen Kompositionen. Konzertauftritte führen ihn inzwischen in die wichtigen Musikzentren Europas und der USA.
|
![]() |
|
Sonntag | 10.10.2010 | 17.00 Uhr
|
Danjulo Ishizaka, geboren 1979 in Bonn, erhielt ersten Violoncellounterricht im Alter von vier Jahren. Von 1998 bis 2004 studierte er bei Boris Pergamenschikow an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin. Er erhielt Preise und Auszeichnungen, u. a. den Grand Prix Emanuel Feuermann der Kronberg Academy und der Universität der Künste Berlin 2002 und den 1. Preis beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD in München 2001. Regelmäßig wurde er zu Gastauftritten bei zahlreichen Festivals wie dem Kronberg Cello Festival, Schleswig Holstein- und Rheingau-Musikfestival, Jerusalem Chamber Music Festival, Kissinger Sommer sowie den Osterfestspielen Salzburg, Tourneen durch Europa, die USA, China, Russland und Japan eingeladen. Im März 2006 debütierte er in der Carnegie Hall New York. Er konzertierte mit Künstlern wie Gidon Kremer, Lisa Batiashvili, Tabea Zimmermann und Elena Bashkirova sowie renommierten Orchestern wie dem Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Baltimore Symphony Orchestra, dem NHK Symphony Orchestra und den Wiener Symphonikern unter Dirigenten wie Christoph Eschenbach, Mstislav Rostropovich und Krzysztof Penderecki. 2008 trat er bei den BBC Proms in der Royal Albert Hall in London zusammen mit dem BBC Scottish Symphony Orchestra unter der Leitung von Ilan Volkov und im Concertgebouw Amsterdam mit Lisa Batiashvili auf. Danjulo Ishizaka spielt das Stradivari Violoncello «Lord Aylesford» (1696) der Nippon Music Foundation. Geballte Energie, höchste Ausdruckskraft sowie eine faszinierende Symbiose aus Emotion und Intellekt kennzeichnen das Spiel von Österreichs führendem Pianisten Markus Schirmer. In Graz geboren, erobert er nach seinen Studien u.a. bei Rudolf Kehrer, Karl-Heinz Kämmerling, Paul Badura-Skoda und Doris Wolf – ausgezeichnet mit einer Reihe von Preisen – die wichtigsten Konzertpodien und Festivals im Sturm. Bereits seine erste CD mit Schubert-Sonaten erhielt den „Preis der deutschen Schallplattenkritik“. Auch seine weiteren Einspielungen mit Sonaten von Haydn oder Beethoven, den Mozart-Klavierquartetten gemeinsam mit dem Gaede-Trio oder seine CD „Pictures & Reflections“ (Ravel & Mussorgsky) sind international preisgekrönt. Auftritte bei zahlreichen Festivals und Konzertserien in den USA, Südamerika, Deutschland, der Schweiz, Japan, Türkei, Großbritannien, Italien, Island, Polen und Österreich stehen in der nächsten Saison auf seinem Programm. Neben seiner Tätigkeit als Professor für Klavier an der Musikuniversität seiner Heimatstadt wirkt Markus Schirmer auch als Juror bei verschiedenen internationalen Klavierwettbewerben.
|
![]() |
|
Samstag | 13.11.2010 | 20.00 Uhr
![]() |
Dawid Jarzynski, 1984 in Tychy (Polen) geboren, erhielt seinen ersten Klarinettenunterricht an der Karol Szymanowski State Grammar School of Music in Kattowitz bei Leopold Perek. Seit 2003 studiert er an der Hochschule für Musik und Theater Zürich bei Matthias Mueller. 2007 absolvierte er seine künstlerische Diplomprüfung mit Auszeichnung und setzt seitdem sein Studium in der Solistenklasse bei Matthias Mueller fort.
|
![]() |
|
| Samstag | 18.12.2010 | 20.00 Uhr Stiftskirche BACH Werke für Oboe und Streicher von JOHANN SEBASTIAN BACH Albrecht Mayer Oboe
![]() |
Wenn man an die Oboe denkt, darf Albrecht Mayer nicht fehlen. Zuhörer und Kritiker geraten gleichermaßen ins Schwärmen. Da ist von „Götterfunken“ die Rede, von der „wundersamen Oboe“ oder davon, dass Mayer die Oboe „zum Verführungsinstrument erhebt“. Er studierte bei Gerhard Scheuer, Georg Meerwein, Ingo Goritzki und Maurice Bourgue, begann seine berufliche Laufbahn 1990 als Solo-Oboist der Bamberger Symphoniker und wechselte 1992 in die gleiche Position zu den Berliner Philharmonikern. |
![]() |
|
| Samstag | 29.01.2011 | 20.00 Uhr Schloss Oranienstein, Schlosskapelle NEUJAHR 2011 LUDWIG VAN BEETHOVEN Klavierquartett Es-Dur op. 16 a FELIX MENDELSSOHN-BARTHOLDY Klavierquartett Nr. 2 f-moll op. 2 MAX REGER Klavierquartett Nr. 2 a-moll op. 133 (1914) Fauré Quartett ERIKA GELDSETZER Violine DIRK MOMMERTZ Klavier SASCHA FRÖMBLING Viola KONSTANTIN HEIDRICH Violoncello anschließend Neujahrsempfang
![]() |
„Kammermusik ist die wahre Musik und der ehrlichste Ausdruck einer Persönlichkeit.“ Diesem Leitsatz seines Namensgebers folgend, gilt das Fauré Quartett heute als eine der weltweit renommiertesten Kammermusikgruppen. In kurzer Zeit eroberte das deutsche Klavierquartett die großen Konzertsäle u. a. in London (Wigmore Hall), Berlin (Philharmonie), Amsterdam (Concertgebouw), Buenos Aires (Teatro Colón), Rio de Janeiro (Sala Cecilia Meireles), Frankfurt (Alte Oper), Hamburg (Laeiszhalle), Paris, Tokio, Brüssel, Genf, Mailand. Das Ensemble ist zu Gast bei den großen internationalen Festivals u.a. im Rheingau, in Schleswig-Holstein, Ludwigsburg, Schwetzingen, Mecklenburg-Vorpommern, Montpellier, Sceaux, Buenos Aires, Bad Kissingen und Kuhmo. |